Сообщения

App-Entwicklung: Nein, ihr braucht wahrscheinlich keine künstliche Intelligenz

Изображение
Viel hilft viel? Nein, jedenfalls nicht in der App-Entwicklung. Denn Software muss nicht immer aufwendig sein, um eine gute User-Experience zu bieten. Anzeige KI und Machine Learning sind zwei omnipräsente Buzzwords. An vielen Stellen sucht man nach mehr oder weniger sinnvollen Einsatzmöglichkeiten oder spricht zumindest davon, wo überall Potenziale schlummern. Doch wie notwendig ist künstliche Intelligenz, wenn es um eine gute User-Experience bei Apps geht, wirklich? Nix mehr verpassen: Die t3n Newsletter zu deinen Lieblingsthemen! Jetzt anmelden Anzeige Wie funktionieren Apps eigentlich? Um diese Frage zu beantworten, ist der Blick hinter die Fassade des Frontends, also der Benutzeroberfläche, hilfreich. Apps sind eigentlich Daten-Sammelmaschinen, die eine Datenbank befüllen – mehr aber auch nicht: Jeder Klick und jede Eingabe ist ein bestimmter Befehl, der, ganz egal, ob es sich um ein Handy-Spiel oder eine App zum Sprachenlernen handelt, im Hint...

Die Corona-Warn-App ist da: Was sie kann und wie sie funktioniert

Изображение
Seit Wochen wird über die Corona-Warn-App diskutiert – und noch immer sind viele unschlüssig, wie die Software zu bewerten ist. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Anzeige Nach wochenlangen Vorbereitungen ist die offizielle deutsche Corona-Warn-App seit der Nacht von Montag auf Dienstag für iOS und Android zum Download verfügbar. Die Bundesregierung stellte die neue Anwendung am Dienstag in Berlin vor . Das Herunterladen soll für alle Bürger freiwillig sein, um mithilfe von Smartphones das Nachverfolgen von Infektionen zu erleichtern. Die Regierung wirbt für eine breite Nutzung und verspricht hohen Datenschutz. Forderungen nach einem Gesetz lehnte sie ab. Die Ärzte unterstützen die neue App. Nix mehr verpassen: Die t3n Newsletter zu deinen Lieblingsthemen! Jetzt anmelden Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Das ist ein sehr sinnvolles Instrument....

Vorbereitung auf das Technical Interview? „Ich schreibe crappy Code ohne jede Scham“

Изображение
Um sich auf den technischen Teil im Bewerbungsprozess auf eine Entwicklerposition vorzubereiten, empfiehlt ein Entwickler aus Facebooks Tech-Team in einem Thread auf Twitter eine ungewöhnliche Herangehensweise. Das sagt ein Lernexperte dazu. Anzeige Programmieren erfordert neben einer hohen Frustrationstoleranz logisches Denken und ausgeprägte Problemlösungsfähigkeiten. Um sich für ein sogenanntes Technical Interview – gemeint ist der Teil des Bewerbungsprozess, in dem Entwickler und Entwicklerinnen quasi auf Herz und Nieren auf ihre Programmierfähigkeiten geprüft werden – vorzubereiten, wird oft empfohlen, sich an gängigen Problemstellungen zu versuchen – ohne die Lösung zu googeln. Die Begründung: Sich selbst die Lösung zu erschließen, schult die eigene Problemlösungskompetenz – in sogenannten Whiteboard-Interviews habt ihr schließlich oft auch nicht die Möglichkeit, Google zu fragen. P...

Page-Experience: Google bewertet Seiten anhand der AMP-Version

Изображение
Google gibt weitere Details zum Page-Experience-Update bekannt: Basis der Bewertung soll die AMP-Version einer Seite sein, sofern eine vorhanden ist. Anzeige Ende Mai gab Google bekannt, im kommenden Jahr die Page-Experience als neuen Rankingfaktor für die Bewertung von Seiten einzuführen. Damit erhält die Nutzererfahrung einen noch höheren Stellenwert für die Platzierung in den Suchergebnissen. Nix mehr verpassen: Die t3n Newsletter zu deinen Lieblingsthemen! Jetzt anmelden Im Webmaster Hangout erklärte Google-Mitarbeiter John Mueller, dass für das Bewerten der Page-Experience die Version der Seite herangezogen würde, die die User letzten Endes sehen. Wenn eine AMP-Version vorhanden ist, wird also sie im Hinblick auf Geschwindigkeit, Qualität und User-Experience bewertet. Die mobile Version einer Seite würde dann nicht getestet. Um es noch ein wenig unübersichtlicher zu machen, führt Mueller weiter aus: Wurde eine Seite bere...

Page-Experience: Google setzt zur Bewertung auf AMP

Изображение
Google setzt noch einen weiteren Anreiz für die Nutzung von AMP. (Foto: mama_mia/ Shutterstock) 18.06.2020, 10:28 Uhr Hinweis: Wir haben in diesem Artikel Provisions-Links verwendet und sie durch "*" gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält t3n.de eine Provision. Google gibt weitere Details zum Page-Experience-Update bekannt: Basis der Bewertung soll die AMP -Version einer Seite sein, sofern eine vorhanden ist. Anzeige Ende Mai gab Google bekannt, im kommenden Jahr die Page-Experience als neuen Rankingfaktor für die Bewertung von Seiten einzuführen. Damit erhält die Nutzererfahrung einen noch höheren Stellenwert für die Platzierung in den Suchergebnissen. Nix mehr verpassen: Die t3n Newsletter zu deinen Lieblingsthemen! Jetzt anmelden Im Webmaster Hangout erklärte Google-Mitarbeiter John Mueller, dass für das Bewerten der Page-Experience die Version der Seite herangezogen würde, die die User letzten Endes ...

So sammelst du mit User-Interviews Daten für deine Personas

Изображение
User-Interviews helfen dir dabei, demografische Daten zu ergänzen und deinen Personas ein Stück Leben einzuhauchen. Unser Gastautor gibt wichtige Tipps und Tricks, um User-Interviews durchzuführen. Anzeige Was weißt du über deine User? Vielleicht kennst du das Alter, den Wohnort und weitere demografische Merkmale. Aber kannst du mit diesen Daten alleine wirklich auf die Persönlichkeit der User schließen? Wahrscheinlich nicht. Nix mehr verpassen: Die t3n Newsletter zu deinen Lieblingsthemen! Jetzt anmelden Und genau hier kommen Personas ins Spiel. Personas geben deinen Daten ein Stück Persönlichkeit. Damit du sie erstellen kannst, brauchst du aber die richtigen Daten und um die zu sammeln, gibt es einige Möglichkeiten. Eine davon sind User-Interviews. In der Theorie ist das ganz einfach: Finde User, die dein Produkt nutzen, und stelle ihnen Fragen, um mehr über ihr Leben und ihre Persönlichkeit zu erfahren. Die Antworten kannst...

Facebook löscht Trump-Werbung wegen Nazi-Symbolik

Изображение
Das Wahlkampfteam von US-Präsident Trump warnt auf Facebook vor „linksextremen Mobs“ – und benutzt in einer Anzeige dazu ein Nazi-Symbol. Die Empörung ist groß. Anzeige Facebook hat Anzeigen von US-Präsident Donald Trump von der Plattform genommen, weil darin prominent ein Symbol verwendet wurde, das einst auch von den Nationalsozialisten in Konzentrationslagern eingesetzt worden war. Die Posts hätten Regeln gegen die Verbreitung von „organisiertem Hass“ in dem sozialen Netzwerk widersprochen, erklärte ein Facebook-Sprecher am Donnerstag. Ohne den nötigen kritischen Kontext könne ein solches Symbol einer „verbotenen Hassgruppe“ nicht verwendet werden, sagte er weiter. Nix mehr verpassen: Die t3n Newsletter zu deinen Lieblingsthemen! Jetzt anmelden In bezahlten Posts hatte Trumps Wahlkampfteam auf Facebook angesichts der jüngsten – und überwiegend friedlichen – Proteste in den USA vor...